Wachstum – gemessen am Bruttoinlandsprodukt – ist das Leitmaß nahezu jeder Wirtschaftsdebatte. Doch was misst das BIP eigentlich? Und was misst es nicht? Kurt Bayer, Ökonom mit jahrzehntelanger Erfahrung in Wirtschaftsforschung, Finanzministerium, Weltbank und EBRD, stellt die Frage nach dem eigentlichen Ziel von Wirtschaftspolitik – und danach, was Wirtschaften jenseits des Wachstumszwangs bedeuten könnte.
Ist das neoklassische Modell wirklich auf ewiges Wachstum angelegt? Wie übersetzt sich der Wachstumsimperativ in den Alltag der Menschen? Und welche Konzepte „Beyond Growth“ sind nicht nur denkbar, sondern politisch umsetzbar?
Ein Abend über Ratlosigkeit, Zuversicht und die Kunst, Wirtschaftspolitik mit ökologischem Ernst zu verbinden
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